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08. Februar 2018

LANXESS schließt Akquisition des Phosphoradditiv-Geschäfts von Solvay erfolgreich ab

Köln -

Köln/Charleston – Der Spezialchemie-Konzern LANXESS hat den Kauf des Phosphorchemikalien-Geschäfts vom belgischen Chemiekonzern Solvay einschließlich dessen US-Produktionsstandorts in Charleston/South Carolina erfolgreich abgeschlossen. Alle zuständigen Kartellbehörden haben der Transaktion zugestimmt. Mitte November 2017 hatten LANXESS und Solvay eine Vereinbarung über den Kauf geschlossen. Der Standort in Charleston umfasst sechs Produktionsanlagen. Dort stellen rund 90 Mitarbeiter Phosphorchlorid sowie zahlreiche Folgeprodukte wie etwa Flammschutz-Additive oder Zwischenprodukte für Agrochemikalien her. Das Geschäft steht für einen jährlichen Umsatz von rund 65 Millionen Euro.

Mit der Akquisition setzt der Konzern seine Wachstumsstrategie mit Fokus auf mittelgroße Märkte und die Regionen Nordamerika und Asien weiter konsequent um.


LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2016 einen Umsatz von 7,7 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 19.200 Mitarbeiter in 25 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 74 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen. Mit ARLANXEO, einem Gemeinschaftsunternehmen mit Saudi Aramco, ist LANXESS zudem führender Anbieter für synthetischen Kautschuk. LANXESS ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World und Europe) und FTSE4Good.

Köln,         8. Februar 2018

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